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Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Georgien

[Forschungsbericht]

Manowc'arean, Asot L.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45975

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Im vierten Jahr nach der Unabhängigkeit führte Georgien die zweiten freien Präsidentschafts- und Parlamentswahlen durch. Zum Präsidenten wurde Eduard Sevardnadze mit 74.94% der abgegebenen Stimmen gewählt. Darüber hinaus ging Sevardnadzes Bürgerunion auch aus den Parlamentswahlen als klarer Sieger hervor. Mit Ausnahme der Nationaldemokratischen Partei mußten alle diejenigen Parteien und Organisationen eine Niederlage hinnehmen, die für die vollständige Unabhängigkeit Georgiens, d.h. für den Austritt aus der GUS, eintreten und infolgedessen noch im nachhinein für den Bürgerkrieg und die Wirtschaftskrise verantwortlich gemacht wurden. Die OSZE- Wahlbeobachter erkannten die Wahlen als demokratisch an. (BIOst- Mrk)
Thesaurusschlagwörter Georgia; parliament; head of state; evaluation
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Freie Schlagwörter Innenpolitische Lage/Entwicklung; Wahl/Abstimmung; Wahlergebnis/Abstimmungsergebnis
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1996
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 1/1996
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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