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Finanz-Industrie-Gruppen als Element der russischen Strukturpolitik

[Forschungsbericht]

Sinel'nikov, Sergej

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45963

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Finanz-Industrie-Gruppen sind juristische Personen, die eine Muttergesellschaft und mehrere Tochtergesellschaften umfassen und ihr Vermögen ganz oder teilweise vereinigt haben. Sie werden auf vertraglicher Grundlage geschaffen, wobei die Initiative entweder von einem Mitglied der Gruppe oder von der Regierung der Russischen Föderation ausgeht. In einer Finanz-Industrie-Gruppe müssen sowohl produzierende Betriebe als auch Kreditinstitute vertreten sein. Im September 1995 existierten in Rußland 15 Finanz-Industrie-Gruppen mit rund 2 Mio. Beschäftigten. Am Beispiel einiger dieser Gruppen werden die Strukturen und Probleme dieser Unternehmensform aufgezeigt, von der sich die russische Regierung positive Wirkung auf den strukturellen Wandel verspricht. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter setting up a business; legal form
Klassifikation Wirtschaftssektoren
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Wirtschaftsprozess; Wirtschaftsunternehmen; Wirtschaftliche Konzentration; Großunternehmen; Unternehmensorganisation
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1995
Seitenangabe 5 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 74/1995
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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