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Military-political trends within the CIS during the Chechen campaign. (I) : The multilateral approach

[Forschungsbericht]

Persson, Gudrun

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45867

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Noch während des Tschetschenienkriegs sicherte Rußland die Stationierung russischer Truppen in Belarus, Armenien und Georgien in bilateralen Verträgen ab. Darüber hinaus wurden militärische Kooperationsverträge mit Kasachstan und Belarus geschlossen. In der ersten Jahreshälfte 1995 wurden wichtige Schritte im Hinblick auf eine engere militärische Kooperation im Rahmen der GUS unternommen. In dem Beitrag werden die gegenwärtigen Integrationstendenzen unter besonderer Berücksichtigung der Rolle Rußlands dargestellt. Schwerpunkte der von Rußland gesteuerten Militärpolitik der GUS bilden die gemeinsame Luftverteidigung, die gemeinsame Grenzbewachung und die Implementierung des Gemeinsamen Sicherheitsvertrags. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter border protection
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Freie Schlagwörter Commonwealth of Independent States; Verteidigungspolitik/Sicherheitspolitik von Staatengruppen; Militärische Zusammenarbeit; Sicherheitspolitische Zusammenarbeit; Bilaterales internationales Abkommen; Russische Föderation; Luftverteidigung; Kollektive Sicherheit (Prinzip)
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 1995
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 64/1995
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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