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Facing China: crises or peaceful coexistence in the South China Sea

[Arbeitspapier]

Kreuzer, Peter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-458485

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract "The past few years are characterized by increased Chinese assertiveness in the South China Sea that resulted in various confrontations with the Philippines and Vietnam and an enhanced involvement of the United States. The core question is what other states, especially China‘s adversaries, can do, to evade spirals of escalation without compromising their claims. This report compares the crisis-prone Sino-Philippines with the rather harmonious Sino-Malaysian relations. It extends analysis backwards to the early days of Chinese assertiveness in the late 1980s. This allows the author to show that Chinese behavior in the territorial conflicts co-varies with the contender's level of recognition of the benign Chinese concepts of national self and world order. Displaying respect towards China mitigates Chinese conflict behavior without compromising the opponent's territorial claims." (author's abstract)

"Die letzten drei Jahrzehnte verweisen auf einen gewaltigen Anstieg der ökonomischen und militärischen Kapazitäten Chinas. Bis zu den späten 2000ern schien die Volksrepublik der Vorschrift Deng Xiaopings zu folgen, die internationale Situation zu beobachten, die eigene Position zu sichern und ein niedriges Profil zu bewahren. Seither ist die Anzahl und Härte unilateraler chinesischer Handlungen und Tätigkeiten stark angestiegen. Höhepunkt bildeten die künstlichen Landaufschüttungen im Südchinesischen Meer zur dauerhaften Durchsetzung der militärischen Präsenz, welche in zahlreichen Konflikten mit den Philippinen, dem Vietnam, Südkorea und Taiwan resultierten. Der Autor vergleicht die krisenanfällige Auseinandersetzung zwischen China und den Philippinen mit der eher harmonischen Auseinandersetzung zwischen China und Malaysia. Er zeigt auf, dass das Verhalten Chinas in territorialen Konflikten mitunter stark von der gegnerischen Anerkennung und Akzeptanz chinesischer Werte und Konzepte abhängig ist." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter China; unilateralism; national territory; seas; conflict potential; Southeast Asia; Far East; bilateral relations; international relations; peaceful coexistence; foreign policy; security policy
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2015
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe 39 S.
Schriftenreihe PRIF Reports, 134
ISBN 978-3-942532-91-4
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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