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Der Krieg in Tschetschenien und die Reaktionen der rußländischen Regionen

[Forschungsbericht]

Busygina-Thränert, Irina

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45551

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Die Reaktionen auf den Krieg in Tschetschenien in den rußländischen Regionen sind im allgemeinen negativ. Dies trifft für die Bevölkerung, aber auch für die regionalen Parlamente zu. Die Position der regionalen Exekutiven ist entweder auch kritisch, wie in den Republiken, oder zurückhaltend, wie in den restlichen Gebietseinheiten. Besonders die Republikenführer versuchen, die Situation im Sinne einer Stärkung der Position der Republiken zu nutzen. Der Rückhalt Präsident El'cins in den Regionen ist durch den Krieg in Tschetschenien stark geschwächt worden, und er versucht daher, sich auch ohne regionale Unterstützung zu behaupten. Insgesamt haben die Ereignisse in Tschetschenien den Prozeß der Föderalisierung Rußlands negativ beeinflußt. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter military intervention
Klassifikation Staat, staatliche Organisationsformen; Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Innenpolitischer Konflikt; Cecnja (Respublika); Wirkung/Auswirkung; Bundesland/Bundesstaat; Spannungsverhältnis im föderalen Aufbau
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1995
Seitenangabe 5 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 32/1995
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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