Mehr von Schoch, Bruno

Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


Die Libyen-Intervention: warum Deutschlands Enthaltung im Sicherheitsrat falsch war

[Arbeitspapier]

Schoch, Bruno

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-455129

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract On March 17, 2011, the UN Security Council authorized with Resolution 1973 a humanitarian intervention in Libya. It referred to the Responsibility to Protect (R2P) to preserve the civilians from massacres. Germany abstained and thereby not only sent the wrong signal with regard to peace and international order but also broke with its traditional active multilateralism on the side of its Western allies.

Am 17. März 2011 beschloss der Weltsicherheitsrat mit der Resolution 1973 eine humanitäre Intervention in Libyen unter Berufung auf die Responsibility to Protect (R2P). Ziel dabei war es, die Zivilbevölkerung vor Massakern zu schützen. Dass Deutschland sich der Stimme enthielt, setzte friedens- und ordnungspolitisch das falsche Signal und bedeutete einen Bruch mit seiner außenpolitischen Tradition eines aktiven Multilateralismus an der Seite der verbündeten Staaten des Westens.
Thesaurusschlagwörter Libya; Federal Republic of Germany; UN Security Council; foreign policy; humanitarian intervention; peace policy; law of nations
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Schriftenreihe PRIF Working Papers, 16
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
top