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Energiewende mit einem 'EEG-Soli' gerechter finanzieren : die sozialen Auswirkungen der Energiewende

[Zeitschriftenartikel]

Scholz, Jendrik; Scholz, Birger

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-454966

Weitere Angaben:
Abstract Die Ökostromumlage (EEG-Umlage) steigt im Jahr 2015 auf ein neues Rekordniveau. Wegen der regressiven Wirkung der EEG-Umlage, die im Kern eine Verbrauchssteuerfinanzierung ist, sind davon Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen besonders stark betroffen. Wie kann die Energiewende sozial gerechter finanziert werden? Die Energiewendekosten sollten entsprechend der Leistungsfähigkeit der Stromverbraucher über eine Erhöhung des Solidaritätszuschlags auf den Einkommens- und Körperschaftssteuerbetrag finanziert werden. Die progressive Wirkung des Einkommensteuertarifs könnte genutzt und die Gewinne der Kapitalgesellschaften einbezogen werden. Beschäftigte aus dem Niedriglohnsektor würden davon profitieren, weil das Solidaritätszuschlagsgesetz diejenigen von der Steuerpflicht ausnimmt, die kein oder nur ein geringes Einkommen haben.
Thesaurusschlagwörter energy supply; electricity; renewable energy; private household; cost trend; funding; pay-as-you-go; tax progression; social justice; combating poverty; Federal Republic of Germany
Klassifikation spezielle Ressortpolitik; Ökologie und Umwelt; Öffentliche Finanzen und Finanzwissenschaft
Freie Schlagwörter Energiewende; EEG-Umlage; EEG-Soli
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2015
Seitenangabe S. 411-416
Zeitschriftentitel Soziale Sicherheit : Zeitschrift für Arbeit und Soziales, 64 (2015) 11
ISSN 0490-1630
Status Preprint; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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