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"Schwarze Löcher" der Tschetschenien-Krise?

[Forschungsbericht]

Knabe, Bernd

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45462

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Trotz der umfangreichen Berichterstattung über die Tschetschenien- Krise sind längst nicht alle Etappen und Motive der Moskauer Interventionsentscheidung bekannt. Beunruhigend ist, daß viele Argumente der Moskauer Propaganda ungeprüft von ausländischen Kommentatoren übernommen werden. Es wird immer noch nicht ausreichend beachtet, daß Präsident El'cin spätestens seit Herbst 1993 in erster Linie Verbündeter der höchsten Militär- und Sicherheitskreise ist, daß es aber darüber hinaus keinerlei Mechanismus der zivilen Kontrolle über die militärischen Strukturen gibt. Entscheidungsprozesse werden nicht von den in der Verfassung vorgesehenen Organen und wohl nicht einmal nach Routine-Verfahren getroffen, vielmehr scheinen dafür bestimmte Personenkonstellationen und Interessengruppen zunehmend wichtiger zu werden. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter military intervention; political decision; motivation
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Innenpolitischer Konflikt; Cecnja (Respublika); Entscheidungsprozess innerhalb politischer Führungsgruppen; Politische Interessen
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1995
Erscheinungsort Köln
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 23/1995
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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