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Phasen des interkulturellen Coachings: Erfahrungen aus der Praxis

[Zeitschriftenartikel]

Bolten, Jürgen

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-454381

Weitere Angaben:
Abstract Anders als interkulturelle Trainings sind interkulturelle Coachingmaßnahmen viel stärker zielgruppenorientiert und inhaltlich kaum standardisierbar. Jede Situation, jede Gruppe hat ihre spezifischen und in diesem Sinne einmaligen Entstehungs- und Interaktionskontexte, die es von und mit den Beteiligten zu reflektieren gilt. Typologien existieren ebenso wenig wie der Schutz einer Laborsituation. Der Coach ist vielmehr darauf angewiesen, Handlungen z.B. eines internationalen Teams in ihrer spontanen und realen Dynamik zu beobachten und zu analysieren, um auf dieser Grundlage mit den Teammitgliedern Zielvereinbarungen für ein künftig ggf. effizienteres Verhalten zu entwickeln. Der Beitrag versucht auf der Grundlage praktischer Coaching-Erfahrungen Orientierungen für eine mögliche Strukturierung interkultureller Coachingmaßnahmen zu entwickeln.
Thesaurusschlagwörter coaching; training; team; interaction; intercultural skills; cultural behavior
Klassifikation Kultursoziologie, Kunstsoziologie, Literatursoziologie; Sozialpsychologie; Bildungswesen quartärer Bereich, Berufsbildung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2003
Seitenangabe 7 S.
Zeitschriftentitel interculture journal: Online-Zeitschrift für interkulturelle Studien, 2 (2003) 3
ISSN 2196-9485
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Creative Commons - Namensnennung
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