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Einkreisungsphobien, Verschwörungstheorien: Wiederkehr eines alten Syndroms in Rußland?

[Forschungsbericht]

Alexandrova, Olga

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45405

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Rußland ist auf dem Wege, ein autoritäres Präsidialregime aufzubauen. Die jüngsten Entwicklungen in Rußland weisen einerseits auf eine zunehmende antiwestliche Rhetorik und antiwestliche Haltung der russischen Führung hin, andererseits auf die wachsende Rolle verschiedener Sicherheits- und Geheimdienste. Die gegenwärtige tiefe Krise staatlicher Strukturen in Rußland - als direkte Folge des brutalen Kriegs in Tschetschenien - ist ein Nährboden für verschiedene Verschwörungs- und Subversionstheorien. Seit dem Herbst 1994 zeichnet sich eine aus der Sowjetzeit bekannte Entwicklung ab, d.h. die russische Führung - zumindest einige ihrer Vertreter - ist selbst bereit, sich der Verschwörungstheorien zu bedienen, um ihre Macht zu konsolidieren. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter domestic security; political culture; image of the enemy
Klassifikation Staat, staatliche Organisationsformen
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Innenpolitische Lage/Entwicklung; Präsidiales Regierungssystem; Autoritäre Herrschaft; Westliche Industrieländer
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1995
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 17/1995
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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