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Der Krieg in Tschetschenien : Folgen für Rußland. Fünf Thesen

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Simon, Gerhard

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Please use the following Persistent Identifier (PID) to cite this document:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-45302

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Corporate Editor Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Bislang funktioniert in Rußland kein demokratisches Institutionengefüge. Weder ist das Gewaltmonopol des Staates durchgesetzt, noch existiert ein Grundkonsens darüber, daß Gewalt ohne rechtsstaatliche Sanktion bei der Lösung von Konflikten ausscheidet. Der Tschetschenien-Krieg zeigt, wie tief die Gesellschaft gespalten ist. Die gefährlichste Folge des Kriegs für Rußland ist die Delegitimierung von Person und Amt des Präsidenten. Wieder beginnt eine Auseinandersetzung darüber, wie Rußland regiert werden soll. Westliche Politik sollte die demokratischen Kräfte, gesellschaftliche Eigenständigkeit und jene Ansätze unterstützen, die Rußland auf dem Wege zu einer bürgerlichen Gesellschaft voranbringen. El'cin ist nicht mehr der Träger der Reformen. (BIOst-Mrk)
Keywords military intervention
Classification Peace and Conflict Research, International Conflicts, Security Policy
Free Keywords Russische Föderation; Cecnja (Respublika); Innenpolitischer Konflikt; Wirkung/Auswirkung; Innenpolitische Lage/Entwicklung; Bedrohungsvorstellung (Gesellschaft); Krise des politischen Systems; Entwicklungsperspektive und -tendenz
Document language German
Publication Year 1995
Page/Pages 6 p.
Series Aktuelle Analysen / BIOst, 7/1995
Status Published Version; not reviewed
Licence Deposit Licence - No Redistribution, No Modifications
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