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Die neue russische Staatsduma

[Forschungsbericht]

Schneider, Eberhard

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-44967

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Die neue Staatsduma ist politisch weniger polarisiert als ihre Vorgängerin von 1995. Die Fraktionen der Kommunisten und der Nationalisten verkleinerten sich um ein Viertel bzw. zwei Drittel. Die Jelzin-kritischen Demokraten von 'Jabloko' mußten eine Halbierung ihrer Fraktionsstärke hinnehmen. Den Antagonismus Präsident - Parlament der Jelzin-Zeit könnte der amtierende Präsident Wladimir Putin überwinden, so daß lange liegengebliebene Reformgesetze verabschiedet werden könnten. Doch durch die Abstimmungskoalition der neuen Kreml-Partei 'Einheit' mit der KPRF hat sich Putin politisch geschadet. Fraglich ist, ob er überhaupt durchgreifende Reformen durchführen möchte. (BIOst-Dok)
Thesaurusschlagwörter parliament; parliamentary committee
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Gosudarstvennaja Duma (Rossijskaja Federacija); Parlamentsstruktur; Parlamentsfraktion; Fraktionsbildung (Parlament); Politische Partei; Verhältnis von Parteien zueinander; Parlamentarischer Entscheidungsprozess; Entwicklungsperspektive und -tendenz
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 12/2000
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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