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Intersektionalität als Gesellschaftskritik

Intersectionality as social criticism
[Zeitschriftenartikel]

Winkler, Gabriele

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-449239

Weitere Angaben:
Abstract Die Verfasserin sucht ihren "praxeologischen intersektionalen Mehrebenenansatz" nach drei Seiten zu akzentuieren und weiterzudenken. So hebt sie zunächst noch einmal den von ihrer Seite mit dem Forschungsansatz verbundenen Anspruch hervor, eine differenzierte Analyse der heutigen kapitalistischen Gesellschaft zu leisten. Damit verbunden arbeitet sie bezüglich des praxeologischen Moments dieses Ansatzes heraus, dass - um zum einen Subjektkonstruktionen, zum anderen auch die sozialen Positionierungen einzelner Akteure differenziert herausarbeiten zu können - eine solche Mehrebenenanalyse konsequent subjektwissenschaftlich ausgerichtet sein muss im Sinne der an die Arbeiten Klaus Holzkamps anschließenden Kritischen Psychologie. (ICE2)
Thesaurusschlagwörter intersectionality; social criticism; criticism; capitalism; praxeology; action orientation; multi-level analysis; critical psychology
Klassifikation Frauen- und Geschlechterforschung; Soziologie von Gesamtgesellschaften
Methode anwendungsorientiert; deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2012
Seitenangabe S. 13-26
Zeitschriftentitel Widersprüche : Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich, 32 (2012) 126
Heftthema "Gekreuzt?!" Intersektionalität & Soziale Arbeit
ISSN 0721-8834
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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