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Reasons to cry, Argentina: das Land steht vor einem ökonomischen Scherbenhaufen; Schadensbesichtigung, Ursachenforschung und erste Analyse der Rettungsversuche

[Arbeitspapier]

Fritz, Barbara; Llanos, Mariana

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-445262

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Das Modell der Währungsparität, jahrelang hochgelobt, ist geplatzt. Argentinien ist bankrott, überschuldet und in einer Rezession, die in ihr viertes Jahr geht, ohne dass ein Ende abzusehen wäre. Das Bankensystem steht am Rande des Zusammenbruchs, die Proteste auf der Straße reißen nicht ab. Die Regierung Duhalde, die seit Januar 2002 im Amt ist, bemüht sich hektisch, einen neuen wirtschaftspolitischen Kurs zu finden, der die Krise zumindest eindämmen könnte." (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Argentina; Latin America; political crisis; economic crisis; political system; crisis management (econ., pol.); government policy
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Wirtschaftspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 25-32
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 3
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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