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Die Institutionalisierung der Iberoamerikanischen Staatengemeinschaft als ein neuer internationaler Akteur unter spanischer Führung

[Arbeitspapier]

Gratius, Susanne

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-444956

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Das wichtigste Ergebnis des 15. Iberoamerikanischen Gipfeltreffens, das am 14. und 15. Oktober im spanischen Salamanca stattfand, war die Institutionalisierung und Konsolidierung der Iberoamerikanischen Staatengemeinschaft als internationale Organisation. Das neue Generalsekretariat in Madrid soll, unter der Leitung des Ökonomen und langjährigen Chefs der Interamerikanischen Entwicklungsbank Enrique Iglesias, die Entwicklungsprojekte koordinieren sowie die von Spanien angeführte Staatengemeinschaft international positionieren und als neuen Akteur profilieren." (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Latin America; Portugal; Spain; international relations; political actor; institutionalization; political program; international organization
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2005
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 221-227
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 19
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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