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Regionalisierung statt Globalisierung?: der amerikanische Kontinent wächst zusammen

[Arbeitspapier]

Nolte, Detlef

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-444906

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Ende Juni 1999 werden in Rio de Janeiro die Staats- und Regierungschefs der EU mit ihren Amtskollegen aus Lateinamerika zusammentreffen. 1994 in Miami und 1998 in Santiago de Chile hatte es bereits Gipfeltreffen der USA und Kanadas mit ihren südlichen Nachbarn gegeben. Dies zeigt, dass sowohl die USA als auch die EU den Beziehungen zu Lateinamerika wachsende Bedeutung einräumen. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden wirtschaftlichen Integration auf dem amerikanischen Kontinent stellt sich die Frage, ob die Europäer mit ihrem Werben um Lateinamerika nicht zu spät kommen. Immerhin sollen bis zum Jahr 2005 die Verhandlungen über die Schaffung einer den gesamten amerikanischen Kontinent umfassenden Freihandelszone, der Free Trade Area of the Americas (FTAA), abgeschlossen sein. Bereits jetzt steht der Globalisierungsprozess für viele lateinamerikanische Staaten unter dem Vorzeichen einer Ausweitung und Vertiefung ihrer regionalen Wirtschaftsbeziehungen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Latin America; regionalization; international relations; economic integration; international economic relations; liberalization; globalization; foreign trade; United States of America; export; import
Klassifikation Volkswirtschaftstheorie; Raumplanung und Regionalforschung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1999
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 83-92
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 11
ISSN 1437-6091
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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