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Lateinamerika: politische Institutionen in der Krise?

[Arbeitspapier]

Nolte, Detlef

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-444320

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Quito, Buenos Aires, La Paz und wieder Quito. Die Fernsehbilder scheinen sich zu wiederholen: Massendemonstrationen gegen die Regierung, politisch motivierte Gewalt in den Straßen und Präsidenten, die fluchtartig ihr Amt abgeben oder zum Rücktritt gezwungen werden. Während Afrika als Region der "failed states" gilt, scheint sich Lateinamerika zur Region der "failed presidencies" zu entwickeln. Der vorliegende Beitrag geht den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Ursachen für die Krise der politischen Institutionen in Lateinamerika nach und nimmt eine Bewertung vor. Dazu wird auf Umfragedaten des Latinobarómetro zurückgegriffen. Außerdem wird auf die Frage eingegangen, inwieweit der in Lateinamerika vorherrschende Regimetypus der Präsidialdemokratie ursächlich für die politischen Krisen verantwortlich gemacht werden kann oder diese verstärkt." (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Latin America; government policy; political system; legitimation; political institution; political conflict; domestic policy; presidential system; government; democracy; satisfaction; conflict resolution; parliamentarism; market economy; social situation; survey; political power
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Freie Schlagwörter soziale Ausgrenzung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2005
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 89-104
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 8
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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