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Ursachen und Folgen mangelnder Rechtssicherheit und hoher Kriminalitätsraten in Lateinamerika

[Arbeitspapier]

Nolte, Detlef

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-444210

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "In vielen lateinamerikanischen Staaten ist der Rechtsfrieden nachhaltig gestört. Dies hat soziale, wirtschaftliche und politische Ursachen und Konsequenzen. Die mangelnde Rechtssicherheit hat mehrere Dimensionen: Sie betrifft einerseits die massive Verletzung von Rechtsgütern durch Straftäter, andererseits den mangelhaften Schutz oder gar die Verletzung der Rechte der Bürger durch den Staat und die Justiz sowie die Ungleichbehandlung der Bürger vor dem Gesetz. Sie untergräbt die demokratische Legitimation und ist in Teilen zugleich eine Folge demokratischer Defizite. Zwischen den durch die Rechtsunsicherheit induzierten negativen Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik bestehen Wechselbeziehungen, die sich zu einem circulus vitiosus verdichten können." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Latin America; stability of law; criminality; judiciary; inequality; violation of the law; violent crime; political impact; economic impact; drug-related crime; corruption; law reform
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Kriminalsoziologie, Rechtssoziologie, Kriminologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 70-80
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 8
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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