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US-Dollars für alle in Lateinamerika?

[Arbeitspapier]

Sangmeister, Hartmut

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-444055

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Der US-Dollar, das gesetzliche Zahlungsmittel der Vereinigten Staaten von Amerika, ist in den meisten Ländern Lateinamerikas mindestens ebenso bekannt und begehrt wie die jeweilige Landeswährung. Der Wechselkurs des argentinischen Peso ist seit Anfang der neunziger Jahre im Verhältnis 1:1 an den US-Dollar gekoppelt. Ekuador ist bereits einen Schritt weitergegangen: Dort hat Präsident Noboa den US-Dollar als "Stabilitätsanker" parallel zur Landeswährung Sucre eingeführt. Allerdings bietet die Dollarisierung lateinamerikanischer Volkswirtschaften nicht nur Chancen, sondern sie kann auch mit Risiken und unerwünschten ökonomischen Nebenwirkungen verbunden sein." (Brennpunkt Lat.am/DÜ
Thesaurusschlagwörter Latin America; Argentina; monetary policy; currency policy; Ecuador; foreign exchange; United States of America
Klassifikation Wirtschaftspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 60-69
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 7
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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