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Familiäre Gewalt und Kindesmissbrauch in Kolumbien

[Arbeitspapier]

Karnofsky, Eva

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443958

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe hat mit dem Versprechen, die Gewalt einzudämmen, 2002 die Wahlen gewonnen, und Umfragen bescheinigen ihm große Popularität, vor allem, weil die Bürger sich heute sicherer fühlen. Bombenattentate nahmen ebenso ab wie Morde und Körperverletzungen. Am wenigsten gingen allerdings die innerfamiliäre Gewalt sowie die Misshandlung von Kindern zurück, denn Uribes Offensive gegen die Gewalt beschränkt sich auf den militärischen Bereich. Einige Experten vertreten inzwischen die Auffassung, dass die familiäre Gewalt Hauptursache dafür ist, dass Kolumbien trotz aller Bemühungen nicht zum Frieden findet. Wenn auch der über 40-Jährige bewaffnete Konflikt viel dazu beiträgt, dass kolumbianische Kinder weitaus mehr Übergriffen ausgesetzt sind als die Gleichaltrigen anderer Länder, so ist er doch nicht die alleinige Ursache dafür: schwerfällige Bürokraten, Ärzte oder Richter sowie Armut und überkommene Wertvorstellungen tragen ihren Teil der Schuld." (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Colombia; Latin America; family; child; domestic violence; sexual abuse; victim; exploitation; child labor; social situation; image of men
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie; soziale Probleme
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2005
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 37-44
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 4
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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