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Der Wahlsieg von Enrique Bolanos in Nikaragua: "Continuismo" statt "Rückkehr zur Revolution"

[Arbeitspapier]

Peetz, Peter; Schuller, Robert

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443930

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Enrique Bolaños vom Partido Liberal Constitucionalista (PLC), ehemals Vizepräsident der Regierung von Arnoldo Aleman, hat mit weitem Vorsprung vor dem sandinistischen Ex-Präsidenten Daniel Ortega die nikaraguanischen Präsidentschaftswahlen am 4. November 2001 gewonnen. In den Parlamentswahlen hat der PLC die absolute Mehrheit erreicht. Die von den Liberalen im Wahlkampf geschürte Angst vor einem Rückfall in die Politik der 80er Jahre hat offensichtlich die Mehrheit der Wähler abgeschreckt, dem FSLN nach elf Jahren in der Opposition wieder Regierungsverantwortung zu übertragen. Ein radikaler Politikwechsel oder gar die befürchtete "Rückkehr der Revolution" wäre auch nach einem Sieg Ortegas unwahrscheinlich gewesen." (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Nicaragua; government policy; parliamentary election; presidential election; election campaign; democracy; local election; economic situation; constitutional amendment; indebtedness; socioeconomic factors; socioeconomic development; poverty
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 225-236
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 21
ISSN 1437-6091
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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