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Bolivien: Ende eines Modells?; Sturz der Regierung Sánchez de Lozada mehrt Zweifel an der Stabilität und am künftigen Entwicklungsweg des Landes

[Arbeitspapier]

Klein, Wolfram

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443759

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Die Unruhen, die zum Sturz der bolivianischen Regierung führten, offenbaren die Brüchigkeit eines Entwicklungsmodells, das über eine Dekade lang als vorbildlich galt. Dies wirft nicht nur Fragen bezüglich der künftigen Regierbarkeit und Entwicklung Boliviens auf, sondern zwingt auch die internationalen Geber zu einer Überprüfung ihres Engagements. In einer sozial und politisch zunehmend polarisierten Gesellschaft scheint das Dilemma zwischen der dringend erforderlichen kurzfristigen Verbesserung der materiellen Lebensverhältnisse und der Entwicklung neuer Bewältigungsstrategien für die grundlegenden, langfristig wirksamen Probleme jedoch nur schwer lösbar." (Brennpunkt Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Bolivia; Latin America; political stability; government; protest movement; opposition; government policy; political crisis; economic situation; social situation; ethnic structure; heterogeneity; indigenous peoples; lending; development aid
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2003
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 215-222
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 21
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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