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Ekuadors wirtschaftliche Dauerkrise: scheitert die Regierung Jamil Mahuad?

[Arbeitspapier]

Minkner-Bünjer, Mechthild

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443690

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract Unter der Regierung von Jamil Mahuad wiederholte sich in Ekuador 1998/99 der Ablauf des Krisenszenariums von 1997/98, wenn auch mit zum Teil anderen Vorzeichen und unter erschwerten externen und kaum beeinflussbaren Bedingungen wie dem Verfall der Erdölpreise, der Exporte, der Kapital- und Investitionszufuhr sowie der El Nino-Flutkatastrophe. Die Bereitschaft von Seiten des Parlaments, der Parteien und Organisationen zur Unterstützung eines - verglichen mit Abdala Bucaram -integren Präsidenten, um das im lateinamerikanischen Vergleich immer weiter zurückfallende Land auf Sanierungs- und Entwicklungskurs zu bringen, war bisher äußerst gering. (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Ecuador; Latin America; government; economic situation; political situation; crisis; social factors; presidential election; constitution; political reform; Peru; peace treaty; austerity policy; lending; indebtedness; fiscal policy; rate of exchange; monetary policy; central bank; crisis management (psych.)
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Finanzwirtschaft, Rechnungswesen; Volkswirtschaftstheorie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1999
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 209-220
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 24
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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