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Schutz der Religionen oder Schutz der Gläubigen? Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit und die Kampagne gegen die "Diffamierung von Religionen"

Which gets protection - belief or believer? : the organisation of Islamic cooperation and the campaign against the 'Defamation of Religions'
[Arbeitspapier]

Baumgart-Ochse, Claudia

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443629

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Abstract "Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) bemühte sich seit Mitte der 1990er Jahre, den Schutz des Islams und der Muslime vor Diffamierung und Diskriminierung in der westlichen Welt mit einer Anti-Diffamierungsresolution als neue Norm in den Institutionen des UN-Systems zu verankern. Doch nach anfänglichem Zuspruch sank die Akzeptanz. Die Autorin rekonstruiert die OIC-Kampagne in den UN von 1999 bis 2011 und beleuchtet ihren politisch-historischen und menschenrechtlichen Kontext. Sie untersucht die Hintergründe und Normkonflikte, die die Etablierung der Norm in der Menschenrechtsgesetzgebung verhindert haben." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Islam; Muslim; human rights; freedom of opinion; religious freedom; discrimination; stereotype; tolerance; UNO; human rights convention
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Recht
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe 31 S.
Schriftenreihe HSFK-Report, 12/2014
ISBN 978-3-942532-84-6
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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