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Die Wahl des Sozialisten Lagos zum Präsidenten in Chile: Hintergründe und Perspektiven

[Arbeitspapier]

Radseck, Michael

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443486

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Erstmals ist es in Chile bei Präsidentschaftswahlen zu einem zweiten Wahlgang, nicht aber zu einem Machtwechsel gekommen. Die Stichwahl vom 16. Januar 2000, bei der sich der Kandidat des Regierungsbündnisses nur knapp gegenüber seinem Herausforderer von der rechtskonservativen "Allianz für Chile" behaupten konnte, war notwendig geworden, nachdem Ricardo Lagos bei einem ersten Urnengang die erforderliche absolute Mehrheit noch verfehlt und überdies nur einen hauchdünnen Vorsprung vor seinem Widersacher Joaquin Lavin behauptet hatte. Die in beiden Wahlgängen unerwartet hohen Stimmenanteile Lavins von 47,5% bzw. 48,7% müssen als die eigentliche Überraschung dieser Präsidentschaftswahlen gelten." (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Chile; Latin America; presidential election; man; woman; voting behavior
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 19-26
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 3
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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