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Wahlen in Argentinien: Niederlage, Rezession und Politikverdrossenheit; kann Präsident De La Rua weiter regieren?

[Arbeitspapier]

Ferraro, Agustin E.; Llanos, Mariana

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443472

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Die Wahlen vom 14. Oktober 2001 brachten der in Argentinien regierenden Koalition eine herbe Niederlage ein. Für den Präsidenten war das Wahlergebnis paradoxerweise nicht völlig unerfreulich, denn sowohl seine eigene Partei (UCR) als auch der Koalitionspartner (FREPASO) unterstützen ihn kaum oder nur zögerlich. Kann De La Rua seine politische Isolation überleben? Die Regierung will jedenfalls die relativ hohe Zahl der Nichtwähler als ein Zeichen dafür interpretieren, dass "alle Politiker" potenzielle Verlierer sind, und nicht nur der Präsident. Inzwischen verschärft sich die Wirtschaftskrise, und der Vertrauensverlust Argentiniens wird ohne eine starke politische Führung nicht zu überwinden sein." (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Argentina; Latin America; election; confidence; economic crisis; representative; senate; voter turnout; president; parliamentary election; dissatisfaction with politics; management style; government
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 209-215
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 20
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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