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Armut und Armutsbekämpfung in Lateinamerika

[Arbeitspapier]

Sangmeister, Hartmut

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443440

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract Vom 14. bis zum 20. Mai 2001 tagte in Brüssel auf Einladung der Europäischen Union die Dritte Konferenz der Vereinten Nationen über die Gruppe der Least Developed Countries, der zur Zeit 49 Staaten angehören. In Lateinamerika steht lediglich Haiti auf der LDC-Liste der Vereinten Nationen. Hingegen finden sich unter den hoch verschuldeten armen Ländern mit Bolivien, Guyana, Honduras und Nikaragua vier lateinamerikanische Staaten. Schätzungen der Weltbank zufolge lebten Ende der neunziger Jahre etwa 12 Prozent der lateinamerikanischen Bevölkerung in extremer Armut. Dies bedeutet, dass mehr als 60 Millionen Menschen in Lateinamerika weniger als einen US-Dollar pro Tag zur Verfügung hatten. (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter poverty; Latin America; gross national product; international comparison; Caribbean Region; income distribution; combating poverty
Klassifikation soziale Probleme
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 149-160
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 14
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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