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Wahlen in Bolivien: zweite Amtszeit für Sánchez de Lozada; Bauernvertreter dominieren die Opposition

[Arbeitspapier]

Goedeking, Ulrich

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443366

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Am 4. August wählte der Kongress den 72-jährigen Gonzalo Sánchez de Lozada mit absoluter Mehrheit erneut zum Präsidenten Boliviens. Einen sensationellen zweiten Platz erzielte der umstrittene Chef der Cocabauerngewerkschaft Evo Morales. Die Wahlen vom 30. Juni haben die politischen Kräfteverhältnisse in Bolivien drastisch verändert. Die neue politische Landschaft Boliviens ist geprägt durch Protest gegen den Status Quo und durch eine größere Präsenz indigener Abgeordneter als je zuvor. Die etablierten Parteien befinden sich in der Defensive. Zwar regieren sie weiter, aber ihr Monopol auf die politische Macht ist mit diesem Wahlergebnis in Frage gestellt worden. (Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Bolivia; election; party; coalition; party system; political elite; consensus; peasant; protest movement; political power; opposition
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 145-152
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 14
ISSN 1437-6091
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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