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Ausländische Direktinvestitionen in Lateinamerika

[Arbeitspapier]

Rösler, Peter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443338

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract Die USA sind mit Abstand wichtigster Investitionspartner in Lateinamerika: Auf dieses Land entfallen 41% der ausländischen Direktinvestitionen in Lateinamerika und der Karibik. Es folgen Spanien, die Niederlande, Frankreich, Kanada und Großbritannien. Deutsche Unternehmen stehen nach den offiziellen Statistiken mit einem Anteil von nur 3% auf dem sechsten Platz. Unter Berücksichtigung der Reinvestitionen und der Investitionen über Drittländer nimmt Deutschland jedoch mit einem Investitionsbestand von US$ 42 Mrd. nach den USA und Spanien den dritten Platz in der Rangliste der Investitionspartner Lateinamerikas ein. Der Region kommt weiterhin strategische Bedeutung für die deutsche Wirtschaft zu. Außerhalb Westeuropas ist Lateinamerika die einzige Weltregion, in der deutsche Unternehmen Schlüsselpositionen in bestimmten Industriesektoren innehaben. (Brennpkt. Lat.am)
Thesaurusschlagwörter Latin America; direct investment; enterprise; Federal Republic of Germany; industry; United States of America; Caribbean Region; reinvestment; international comparison; international economics; statistics; Venezuela; Peru; Colombia; Chile; Argentina; Brazil; Mexico
Klassifikation Volkswirtschaftstheorie; Wirtschaftspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2003
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 155-166
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 16
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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