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Zur Situation der Kinder in Lateinamerika

[Arbeitspapier]

Sangmeister, Hartmut

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443325

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract Die Vereinten Nationen haben auf einer Sondersitzung vom 8.-10. Mai 2002 in New York über die weltweite Situation der Kinder debattiert und über die Fortschritte, die seit dem Weltkindergipfel von 1990 im Hinblick auf die seinerzeit vereinbarten Ziele erreicht wurden. Für Lateinamerika, wo über 160 Millionen Kinder leben, sind die Ergebnisse gemischt. In vielen Ländern der Region ist die Säuglings- und Kindersterblichkeit während der 90er Jahre deutlich gesunken, der Anteil mangelernährter Kinder war rückläufig und die Einschulungsquoten sind gestiegen. Aber nach wie vor brechen Millionen Kinder in Lateinamerika ihre Grundschulausbildung ab, weil sie arbeiten müssen, um sich und ihre Familien mit zu ernähren. Ohne Ausbildung und schon in frühen Jahren körperlich geschunden, bleiben ihre Zukunftsperspektiven begrenzt, sodass sich der Teufelskreis der Armut fortsetzt. Der mangelnde Schutz der Rechte von Millionen Kindern in Lateinamerika und die unzureichende Förderung ihrer Potenziale bedeuten eine schwere Hypothek für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter child; social situation; Latin America; child labor; poverty; education; social change; birth trend; health; mortality; Caribbean Region
Klassifikation soziale Probleme; Jugendsoziologie, Soziologie der Kindheit
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 193-204
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 19
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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