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Rechtsruck in Chile: Ausgang und Folgen der chilenischen Parlamentswahlen

[Arbeitspapier]

Radseck, Michael

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443271

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Chiles Rechte befindet sich weiter im Aufwind. Mit einem Zuwachs um sechs Prozentpunkte auf über 44% der abgegebenen Stimmen konnten die im oppositionellen Wahlbündnis 'Alianza por Chile' zusammengeschlossenen Parteien ihr bis dato bestes Ergebnis bei Parlamentswahlen erzielen. Der Andenstaat scheint somit mittelfristig auf einen Machtwechsel hin zu steuern, wenn bei den Präsidentschaftswahlen 2005 der amtierende Sozialist Ricardo Lagos durch Joaquin Lavin abgelöst werden sollte. Falls zudem die Christdemokraten aus dem regierenden Mitte-Links-Bündnis der 'Concertacion' vorzeitig ausscheren, dürfte die seit dem Ende der Diktatur weitgehend unveränderte Parteienlandschaft in Bewegung geraten." (Brennpkt Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Chile; parliamentary election; election result; political right; change in power; opposition; electoral system; Andean Region
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 33-42
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 4
ISSN 1437-6091
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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