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Lateinamerikas Bevölkerung altert: das Bevölkerungswachstum hat sich verlangsamt, die Lebenserwartung steigt

[Arbeitspapier]

Sangmeister, Hartmut

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443155

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract Die jüngsten Bevölkerungsprognosen der Vereinten Nationen lassen deutliche Veränderungen des Altersaufbaus der Bevölkerung und der demographischen Entwicklung in Lateinamerika und der Karibik erkennen. Das Durchschnittsalter der lateinamerikanischen Bevölkerung, das derzeit bei etwa 24 Jahren liegt, wird sich bis zum Jahr 2050 auf fast 40 Jahre erhöhen. Ein Kind, das heute in Lateinamerika zur Welt kommt, hat eine Lebenserwartung von 69 Jahren, während im Jahr 2050 die Lebenserwartung bei der Geburt fast 79 Jahre betragen wird. Die Bevölkerungszahl in der Region wird von derzeit 543 Millionen auf schätzungsweise 768 Millionen im Jahr 2050 ansteigen. Jedoch zeigt sich bei den jährlichen Wachstumsraten der lateinamerikanischen Bevölkerung für die kommenden Dekaden ein deutlich sinkender Trend, da auch die durchschnittliche Zahl der Kinder zurückgeht, die Frauen in der Region zur Welt bringen.(Brennpkt. Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter population; population development; demographic aging; Latin America; birth trend; Caribbean Region; mortality; number of children; economy; income; life expectancy; age group; AIDS
Klassifikation Bevölkerung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2003
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 167-178
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 17
ISSN 1437-6148
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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