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Wahlen in Lateinamerika: eine demokratische Routine

[Arbeitspapier]

Krennerich, Michael

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-443035

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract "Populistisches Tamtam mit autoritären Untertönen vor und nach lateinamerikanischen Wahlen war in den vergangenen Jahren verschiedentlich zu vernehmen, etwa in Peru, Ekuador oder jüngst in Venezuela. Dennoch sind Wahlen in den allermeisten lateinamerikanischen Staaten zur eher inspektakulären, wiewohl nicht bedeutungslosen politischen Routine geworden. In keiner historischen Phase des Subkontinents wurde derart häufig und regelmäßig gewählt wie in der Folge der Demokratisierungsprozesse der 80er und 90er Jahre. Dabei sind "freie und faire" -oder im Fachjargon "kompetitive"- Wahlen heute eher die Regel in Lateinamerika. (Brennpkt. Lat.am/DÜI)"
Thesaurusschlagwörter Latin America; democratization; election; presidential election; flow-oriented planning; suffrage; electoral system; parliamentary election
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1999
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 151-161
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 18
ISSN 1437-6091
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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