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Wahlen 2002 in Ekuador oder der Wunsch nach einem integren und entscheidungsstarken Staatspräsidenten

[Arbeitspapier]

Minkner-Bünjer, Mechthild

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-442942

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Iberoamerika-Kunde
Abstract Am 24. November 2002 waren 8,15 Millionen Ekuadorianer aufgerufen, in einer Stichwahl zwischen dem Unternehmer Álvaro Noboa und dem Ex-Militär Lucio Gutiérrez den Staatspräsidenten zu wählen. Sie entschieden sich mit rund 54% für Lucio Gutiérrez. Die breite Masse hofft auf Stabilität und eine Lösung ihrer drängendsten Probleme. Ob Gutiérrez sich als Hoffnungsträger bewähren kann, wird vor allem von der Unterstützung durch das Parlament, durch die Führung der Gewerkschaften, der indigenen Organisationen und auch der Militärs abhängen. Für letztere ist Gutiérrez seit der Rebellion gegen das Oberkommando 2000 ein Tabu. (Brennpkt Lat.am/DÜI)
Thesaurusschlagwörter Ecuador; election; presidential election; election result; voting behavior; Latin America; developing country; political development
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Hamburg
Seitenangabe S. 225-236
Schriftenreihe Brennpunkt Lateinamerika, 22
ISSN 1437-6091
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz.
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