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Die Politisierung der Europäischen Union: zur Genese eines europapolitischen Forschungsansatzes in Fachzeitschriften und Tageszeitungen 2006-2014

[Arbeitspapier]

Becker, Peter; Schramm, Lucas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-442773

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract In seiner Antrittsrede vor dem Europäischen Parlament hat der neue Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, erklärt, er wolle eine »politische Kommission«. Und der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, sagte bei gleicher Gelegenheit: »Jetzt ist es an der Zeit, mehr Politik zu wagen.« Um die Skepsis und Ablehnung der Bürger/innen gegenüber der Europäischen Union zu verringern und dem Projekt Europa neues Leben einzuhauchen, fordern die europäischen Entscheidungsträger/innen also eine stärkere Politisierung der EU und ihrer Organe. Damit knüpfen die Politiker/innen an einen aktuellen Forschungsansatz an, mit dem einige Europawissenschaftler/innen zu erklären versuchen, warum der europäische Integrationsprozess die Diskrepanz zwischen den proeuropäischen Eliten und distanzierten Bürger/innen in Europa nicht zu überbrücken vermag. Die vorgestellten Beiträge geben einen Überblick über die Entstehung dieses Forschungsansatzes und dessen Nutzbarkeit für die europapolitische Praxis. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter EU; politicization; European Commission; Europe; research; research topic
Klassifikation Europapolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2015
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 8 S.
Schriftenreihe SWP-Zeitschriftenschau, 2/2014
ISSN 1611-6380
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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