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Returning to the Kampung Halaman: limitations of cosmopolitan transnational aspirations among Hakka Chinese Indonesians overseas

Rückkehr zu den Kampung Halaman: Grenzen der kosmopolitischen transnationalen Aspirationen bei den Hakka-chinesischen Indonesiern in Übersee
[Zeitschriftenartikel]

Hertzman, Emily

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://dx.doi.org/10.14764/10.ASEAS-2014.2-2

Weitere Angaben:
Abstract "Migrants originating from Singkawang, West Kalimantan, Indonesia, experience limitations in their ability to engage in host societies overseas despite their hopes and fantasies of becoming cosmopolitan transnational citizens. Marginality, stemming from the lower status associated with being a migrant, as well as forms of parochialism which hinder the ability to adopt a flexible attitude to cultural difference combine and lead to a significant reimagining of those original cosmopolitan fantasies. Essentializing characterizations of 'us' versus 'them' reveal some of the difficulties of being received in other societies and come to constitute a recuperative discourse in which migrants can preserve a sense of self - as Hakka Chinese Indonesians - when the value of that identity is called into question. In this context, migrants experience practical limitations in translating cosmopolitan fantasies into lived realities. As a response, a romantic nostalgia for the home is constructed, which in turn provides the imaginative resources used for planning a return to the kampung halaman (Indonesian: home/home town)." (author's abstract)

"Trotz ihrer Hoffnungen und Wunschvorstellungen, transnationale WeltbürgerInnen zu werden, stoßen MigrantInnen aus Singkawang, West Kalimantan, Indonesien, an die Grenzen ihrer Fähigkeiten, beim Versuch an Aufnahmegesellschaften im Ausland teilzunehmen. Marginalität, die auf dem niedrigen Status beruht, der oft mit MigrantInnen assoziiert wird, wird mit Formen von Provinzialismus kombiniert, die das Einnehmen einer flexiblen Einstellung zu kulturellen Unterschieden verhindern und führt zu einer bedeutenden Neuorientierung der ursprünglichen Wunschvorstellungen. Essentialistische Darstellungen von 'uns' gegenüber 'den anderen' offenbaren manche der Schwierigkeiten, in anderen Gesellschaften aufgenommen zu werden, und bezeichnen einen Diskurs, in dem MigrantInnen das eigene 'Ich' bewahren können - als IndonesierInnen Hakka-chinesischer Abstammung -, wenn der Wert dieser Identität in Frage gestellt wird. In diesem Kontext erfahren MigrantInnen praktische Grenzen der Möglichkeiten, ihre kosmopolitischen Wunschvorstellungen in eine gelebte Realität umzusetzen. Daraufhin konstruieren sie eine romantische Sehnsucht nach der Heimat, die wiederum das Vorstellungsvermögen für die Planung der Heimkehr zum kampung halaman (Indonesisch: Heimat/Heimatort) unterstützt." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Indonesia; migrant; migration; identity; cosmopolitanism; native country; marginality; cultural difference; identification; Southeast Asia; developing country
Klassifikation Ethnologie, Kulturanthropologie, Ethnosoziologie; Migration
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2014
Seitenangabe S. 147-164
Zeitschriftentitel ASEAS - Österreichische Zeitschrift für Südostasienwissenschaften, 7 (2014) 2
Heftthema Imagining Indonesia
ISSN 1999-253X
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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