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Bewegung im Verzug: was begünstigt, was lähmt den Protest?

[Zeitschriftenartikel]

Schulmeister, Paul

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-441576

Weitere Angaben:
Abstract Protestbewegungen sind zugleich Reaktionen und Antworten auf den beschleunigten sozialen Wandel - beide Phänomene sind vielfach miteinander verwoben. Dieser Essay untersucht diverse ermöglichende und erschwerende Bedingungen für erfolgreichen Protest: die Unsicherheit der nach 1980 Geborenen, die Irritationen der Jugendphase und die soziale Exklusion. Strukturelle, ideologische und statistische Protesthemmnisse werden an den Bewegungsverläufen der Arabellions und Occupy veranschaulicht. Am Ende erweist sich einzig die Klimaschutzbewegung als Jugendbewegung für Generationengerechtigkeit par excellence. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Intergenerational relations; justice; youth movement; protest movement; climate protection; Internet; media; education; social movement
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Ökologie und Umwelt; Jugendsoziologie, Soziologie der Kindheit
Freie Schlagwörter Arabischer Frühling
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2015
Seitenangabe S. 13-21
Zeitschriftentitel Journal für Generationengerechtigkeit, 15 (2015) 1
Heftthema Jugendbewegungen für Generationengerechtigkeit
ISSN 1617-1799
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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