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Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Partizipation : was aus menschenrechtlicher Sicht im Bildungsbereich getan werden muss

[Stellungnahme]

Reitz, Sandra

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-437596

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Deutsches Institut für Menschenrechte
Abstract Schule und außerschulische Lernorte sind zentrale Lebensbereiche von Kindern und Jugendlichen. Deshalb ist die Verwirklichung des Rechts von Kindern und Jugendlichen auf Partizipation gerade hier so wichtig. Das vorliegende Policy Paper erläutert die unterschiedlichen Verständnisse von Partizipation und zeigt auf, wie Menschenrechtsbildung ein rechtebasiertes Verständnis von Partizipation unterstützt. Es stellt Ergebnisse einer Umfrage zur Förderung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen in den Bundesländern vor und schließt mit konkreten Empfehlungen an Bund, Länder und andere Bildungsakteure, wie rechtebasierte Partizipation von Kindern und Jugendlichen gefördert und umgesetzt werden kann.
Thesaurusschlagwörter children's rights; Federal Republic of Germany; child; adolescent; school education; extracurricular learning; educational offerings; educational policy; participation in education
Klassifikation Makroebene des Bildungswesens; Recht
Freie Schlagwörter Bildung, Partizipation; Kinderrechtskonvention; Menschenrechtsbildung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2015
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 16 S.
Schriftenreihe Policy Paper / Deutsches Institut für Menschenrechte, 31
ISBN 978–3–945139–66–0
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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