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Aus Niznij Novgorod wird Gor'kij : der Wandel einer weltoffenen Handelsstadt zu einer sozialistischen Großstadt

Nizhny Novgorod becomes Gorky : a trading city open to the world changes into a large socialist city
[Arbeitspapier]

Küntzel, Kristina

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-437418

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen
Abstract Dargestellt wird die historische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der russischen Stadt Niznij Novgorod seit dem 19. Jahrhundert sowie insbesondere die sowjetische Kulturpolitik seit den 20er Jahren, die den Aufbau eines sozialistischen Bildungssystems mit sich brachte. Gleichzeitig wurde die Stadt als Produktionsstandort für Eisenbahn-, Schiffs- und Automobilbau ausgebaut und hatte eine bedeutende wirtschaftliche Bedeutung für die UdSSR. 1932 wurde die Stadt in "Gor'kij" umbenannt, im Krieg wurde Rüstungsindustrie dort angesiedelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde über sie der Status einer für Ausländer geschlossenen Stadt verhängt; durch die Verbannung des Wissenschaftlers Sacharov erlangte sie traurige Berühmtheit. (pra)
Thesaurusschlagwörter USSR; cultural policy; local politics; economic development (on national level); culture; historical development; socialist economy; socialist state; large city; town
Klassifikation Siedlungssoziologie, Stadtsoziologie; Sozialgeschichte, historische Sozialforschung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1998
Erscheinungsort Bremen
Seitenangabe 32 S.
Schriftenreihe Arbeitspapiere und Materialien / Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, 20
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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