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Die Organisation der künstlerischen Intelligenz in Rußland in den Jahren 1992/93

Organisation of the artistic intelligentsia in Russia in 1992/93
[Arbeitspapier]

Trepper, Hartmute

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-436240

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen
Abstract Das Ende der Sowjetunion und die Neukonstituierung der Russischen Föderation beschleunigten auch in den Organisationen der künstlerischen Intelligenz die während der Perestroika eingeleitete Umstrukturierung und die Neubestimmung von Aufgaben. Durch das Erstarken der Marktkräfte wurde der Zugang zu den materiellen Ressourcen der Kultursphäre zunehmend an den Verbänden vorbei geregelt. Der Besitz der Verbände dezimierte sich in den Wirren der Jahre 1991 und 1992 durch Inflation, Privatisierung und individuelle Bereicherung einiger führender Vertreter. Die weiter zunehmende soziale Unsicherheit der einzelnen Kulturschaffenden provozierte die Gründung von Parallelorganisationen, die sich bewußt als Gewerkschaften verstehen. (ICE)
Thesaurusschlagwörter elite; Russia; artist; organizations; interest group; transformation; USSR successor state; post-socialist country
Klassifikation Organisationssoziologie, Militärsoziologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1996
Erscheinungsort Bremen
Seitenangabe 15 S.
Schriftenreihe Arbeitspapiere und Materialien / Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, 12
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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