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Positionality and collaboration during fieldwork : insights from research with co-nationals living abroad

Positionierung und Zusammenarbeit bei der Feldarbeit : Ergebnisse einer Studie mit im Ausland lebenden Co-Nationals
Posicionalidad y colaboración durante el trabajo de campo : percepciones desde la investigación con connacionales viviendo en el extranjero
[Zeitschriftenartikel]

Chereni, Admire

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1403111

Weitere Angaben:
Abstract "Forschende sind das zentrale 'Instrument' in der qualitativen Sozialforschung sowohl was Gespräche im Feld als auch was die spätere Auswertung der erhobenen Daten angeht. Deshalb wird in der methodologischen Literatur immer wieder unterstrichen, wie wichtig Insider-Positionen sind, um Zugang zum Feld zu gewinnen und zu verlässlichen Daten zu kommen. Zudem wird der kontingente Charakter von Positionierungsakten betont: Forschende positionieren nicht nur sich selbst, sondern sie werden umgekehrt auch durch Forschungsteilnehmende positioniert. Dennoch hat die Art und Weise, wie sich die Identität der Forschenden im Verlauf der Feldinteraktionen verändert, vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit erhalten. Es gibt nur wenige detaillierte Berichte darüber, wie Forschende den Prozess der Positionierung beeinflussen und steuern, um Teilnehmende in mit Blick auf die Forschungsfrage fruchtbare Kollaborationen zu involvieren. Was tun Forschende genau, um hier zu verlässlichen Daten zu kommen? In diesem Beitrag versuche ich - rückgreifend auf eine qualitative Studie mit Simbabwer/innen, die in Johannesburg leben - zu zeigen, wie Forschende die eigene Position mit dem Ziel gelingender Zusammenarbeit im Feld aushandeln und inszenieren können." (Autorenreferat)

"The researcher is a primary instrument in qualitative research. He/she is the key person in facilitating conversations during fieldwork and in making sense of the data. Methodological literature underscores the fact that assuming insider positions or identities during fieldwork aids qualitative researchers in achieving genuine collaboration, which is necessary for collecting trustworthy data. Furthermore, the contingency nature of positionality has been acknowledged sufficiently in literature: whilst the researcher positions himself or herself, he or she is simultaneously positioned by participants. Despite these insights, the manner in which the researchers' identities unfold during fieldwork interactions has attracted little attention in social science scholarship. Detailed accounts of how the researcher might influence the processes of positionality in order to engage participants in a productive collaboration are few. How might the researcher influence his or her positionality to meet the demands of collecting trustworthy data? In this article, I draw on a qualitative study of Zimbabweans in Johannesburg to reflect on how researchers can potentially negotiate, enact, and perform identities within unique relational spaces of fieldwork in order to achieve useful collaboration." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter field research; qualitative method; social research; research; scientist
Klassifikation Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2014
Seitenangabe 21 S.
Zeitschriftentitel Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 15 (2014) 3
ISSN 1438-5627
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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