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Ist Glück ein affektiver Sozialindikator subjektiven Wohlbefindens? Dimensionen des subjektiven Wohlbefindens und die Differenz zwischen Glück und Zufriedenheit

Is happiness an affective indicator of subjective well-being? Dimensions of subjective well-being and the difference between happiness and satisfaction
[Arbeitspapier]

Mayerl, Jochen

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-432012

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Universität Stuttgart, Fak. 10 Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Institut für Sozialwissenschaften
Abstract "In der traditionellen Sozialindikatorenforschung wird Glück als affektiver und Zufriedenheit als kognitiver Indikator subjektiven Wohlbefindens benutzt. Die vorliegende Studie analysiert einige zentrale theoretische und empirische Probleme, die mit dieser Zuordnung verbunden sind. Sie berichtet über die Ergebnisse einiger statistischer Auswertungen, die zeigen, dass Glück kein affektiver Indikator subjektiven Wohlbefindens ist. Statt dessen verweisen diese Ergebnisse darauf, dass subjektives Wohlbefinden im Kontext eines ganz anderen Messmodells analysiert werden sollte, in dem zwischen einem momentanen ('state') und einem habituellen Zustand ('traft') von Wohlbefinden unterschieden wird. Je nach Wortlaut der betreffenden Survey-Fragen, kann sowohl Glück als auch Zufriedenheit ein Maß des momentanen oder des habituellen Wohlbefindens sein. Die statistischen Analysen basieren auf den Survey-Daten von rund 1000 Studierenden, die im Jahre 1999 im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes befragt wurden." (Autorenreferat)

"Traditional research on social indicators claims the difference between happiness and satisfaction regarding happiness as an affective and satisfaction as a cognitive indicator of subjective well-being. This study explores some crucial theoretical and empirical problems arising when both indicators are used in empirical research. The study reports the results of several statistical data analyses showing that happiness is not an affective indicator of subjective well-being. Instead, the empirical results lead to a different measurement model of well-being built on an the difference between an actual (the 'state') and a habitual (the 'trait') expression of well-being. Depending on the wording of survey questions, happiness and satisfaction can be regarded as indicators of the state or the trait of well-being. The statistical investigation is based on survey data of 1000 college students at both Stuttgart universities. This survey was conducted as a student research project in 1999." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter happiness; satisfaction; well-being; social indicators; quality of life; measurement; cognition; subjectivity; affectivity
Klassifikation Allgemeine Soziologie, Makrosoziologie, spezielle Theorien und Schulen, Entwicklung und Geschichte der Soziologie; Allgemeine Psychologie
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Erscheinungsort Stuttgart
Seitenangabe 31 S.
Schriftenreihe Schriftenreihe des Instituts für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart -SISS-, 4/2001
ISSN 0945-9197
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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