Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


Investor's direct stock holdings and performance evaluation for mutual funds

[Arbeitspapier]

Breuer, Wolfgang; Gürtler, Marc

fulltextDownloadVolltext herunterladen

(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/55251

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Technische Universität Braunschweig, Department Wirtschaftswissenschaften, Institut für Finanzwirtschaft
Abstract "Performancemaße werden von Investoren insbesondere als Mittel zur Selektion von Investmentfonds im Rahmen von Ex-ante-Optimierungen verwandt. Unglücklicherweise existieren verschiedene Performancemaße für unterschiedliche Entscheidungsprobleme. Da ein Anleger im Unklaren darüber sein mag, welches Entscheidungsproblem am besten seine persönliche Situation beschreibt, drängt sich die Frage auf, in welchem Ausmaß Fondsrankings auf einen Wechsel des Performancemaßes reagieren. Präziser formuliert, wird ein Investor mit μ-σ-Präferenzen betrachtet, der versucht, den besten Fonds f* aus einer Menge von F zur Auswahl stehenden zu bestimmen und diesen in optimaler Weise mit dem direkten Halten eines breit diversifizierten (Referenz-) Portfolios P aus Aktien sowie risikoloser Anlage bzw. Verschuldung zu kombinieren. Aus Sicht eines Investors, der gerade beginnt, seine Mittel in riskanten Aktiva anzulegen, können alle Anteile der verschiedenen Aktivaklassen an seinem Gesamtvermögen als variabel aufgefasst werden, während auch Anleger mit bereits vor Fondsselektion gegebenem positiven Aktienengagement existieren mögen, das nicht ohne weiteres geändert werden kann oder soll. Für beide Situationen wurden geeignete Performancemaße vorgeschlagen, und zwar von Breuer/Gürtler (1999, 2000) und Scholz/Wilkens (2003). Mögliche Unterschiede in den jeweiligen Fondsreihungen für die beiden genannten Entscheidungssituationen werden theoretisch wie empirisch untersucht. Während sich nur lockere theoretische Zusammenhänge belegen lassen, weist der empirische Befund auf tatsächlich fast identische Reihungen hin. Als Konsequenz hieraus müssen sich potentielle Anleger nicht allzu viele Gedanken darüber machen, ob ihre Situation besser durch ein fixes oder ein variables Aktienengagement beschrieben wird. Ferner führen traditionelle Performancemaße wie die Sharpe Ratio oder die Treynor Ratio in beiden Entscheidungssituationen zu akzeptablen Reihungen." (Autorenreferat)

"Investors need performance measures particularly as a means for funds selection in the process of exante portfolio optimization. Unfortunately, there are various performance measures recommended for different decision situations. Since an investor may be uncertain which kind of decision problem is best apt to describe his personal situation the question arises up to which extent funds rankings react sensitive with respect to changes in performance measurement. To be more precise, an investor with mean-variance preferences is considered who is trying to identify the best fund f* out of a set consisting of F funds and to combine this one optimally with the direct holding of a broadly diversified (reference) portfolio P of stocks as well as riskless lending or borrowing. For an investor just starting to acquire risky securities all three fractions of the various assets in question as part of his overall portfolio can be considered variable, while there also might be investors with already given direct holdings of stocks amounting to a certain fraction of their total wealth which cannot or shall not be altered. For both situations different adequate performance measures have been suggested by Breuer/Gürtler (1999, 2000) and Scholz/Wilkens (2003). We analyze theoretically as well as empirically possible deviations in resulting funds rankings for the two decision situations described previously. While there are indeed only loose theoretical relationships between the performance measures under consideration, empirical evidence suggests almost identical funds rankings. As a consequence, potential investors need not bother much about whether their situation is best described by an already fixed or a still variable amount of direct stock holdings. Moreover, traditional performance measures like the Sharpe ratio or the Treynor ratio will in general lead to reasonable funds selection in both situations." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter investment; stock exchange; stock market; research; empirical research; risk; capital; capital market
Klassifikation Wirtschaftspolitik
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2004
Erscheinungsort Braunschweig
Seitenangabe 27 S.
Schriftenreihe IF Working Paper Series, FW06V4
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
top