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Nymphomaniac: Volume 2 - zum Fall starker Identitäten

[Arbeitspapier]

Wiehart, Alexander

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-427932

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Universität Duisburg-Essen Campus Duisburg, Fak. für Gesellschaftswissenschaften, Institut für Soziologie
Abstract Anhand der extremen Lebensform der Nymphomanie erkundet der 2. Teil des Films “Nymphomaniac” unter der Regie Lars von Triers die Bedingungen der Bildung starker Identität. Dabei kommen die von der Disziplinarmacht aufgebotenen Widerstände in den Blick, die einerseits gegen starke Identitäten gerichtet sind, sie andererseits überhaupt erst ermöglichen und hervorbringen. Foucaults Deutung der Psychotherapie, Kriminalität und Wissenschaft hilft, die filmisch dargebotenen Zusammenhänge zu erhellen. Von Triers Erzähltechnik lädt ein zur Erkundung unserer Sexualität und der Grenzen unserer Lebensgestaltung.
Thesaurusschlagwörter film; way of life; identity; Foucault, M.; power; sexuality; identity formation; self-concept; self-image; disciplinary measures
Klassifikation Philosophie, Theologie; psychische Störungen, Behandlung und Prävention
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Erscheinungsort Duisburg
Seitenangabe 14 S.
Schriftenreihe Working Papers kultur- und techniksoziologische Studien, 02/2014
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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