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Ludische Gestaltungs- und Handlungsmuster im Innovationsprozess

[Arbeitspapier]

Derpmann, Stefan

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-424806

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Universität Duisburg-Essen Campus Duisburg, Fak. für Gesellschaftswissenschaften, Institut für Soziologie
Abstract "In diesem paper soll der Innovationsprozess aus einer bestimmten Perspektive -nämlich der des Spiel/ens- betrachtet werden. Der soziale Prozess der Innovation bringt paradoxe Forderungen an die beteiligten Akteure. Institutionalisierte Strukturen (Routinen und Standards) gelten in der aktuellen Auseinandersetzung mit dem Innovationsproblem als beschränkend, wohingegen das Fehlen von Strukturen als positiv beschrieben wird. Die begünstigenden Mechanismen stellen die Struktur und damit Grenzen von Organisationen -als strategische Orte der Innovation- in Frage, und die Akteure vor grosse Herausforderungen. Wie lässt sich Innovationshandeln im Voraus planen, oder begünstigen? Das Phänomen des Spiel/ens erlaubt an dieser Stelle die allmähliche Entwicklung von neuen Regeln und Routinen, und wird gleichzeitig als lustvoll und verstärkend wahrgenommen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter playing; innovation; creativity; structural development; knowledge; genesis of technology
Klassifikation Wissenschaftssoziologie, Wissenschaftsforschung, Technikforschung, Techniksoziologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2010
Erscheinungsort Duisburg
Seitenangabe 16 S.
Schriftenreihe Working Papers kultur- und techniksoziologische Studien, 04/2010
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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