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Effects of workplace representation on firm-provided further training in Germany

[Arbeitspapier]

Stegmaier, Jens

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/57451

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)
Abstract "Unions are an important indicator of various measures of firm performance in Anglo-Saxon countries. The same holds for the German analogue of workplace unionism-the works council. Using the IAB Establishment Panel I examine the impact of works councils and shop-floor participation on further training and training intensity. As some studies suggest that the impact of workplace representation varies with firm size, I also test for differences between large and small/medium- sized establishments. Pooled logit and count data models are employed to analyze firms' further training activity and training intensity. Because the treatment variables may suffer from endogeneity I also adopt linear and nonlinear instrumental variables techniques. The analysis reveals a positive impact of works councils on firm-provided further training, but provides slightly weaker evidence of firm-size differentials of workplace representation." (author's abstract)

"In angelsächsischen Ländern stellen Gewerkschaften einen bedeutsamen Indikator für verschiedene Kennzahlen der betrieblichen Leistungserstellung dar. Das gleiche gilt für die deutsche Form der betrieblichen Interessenvertretung - den Betriebsrat. Unter Verwendung des IAB-Betriebspanels untersuche ich den Einfluss des Betriebsrats und anderen, informelleren Mitarbeitervertretungsformen auf die betriebliche Weiterbildungsaktivität und -intensität. Da aus der Literatur hervorgeht, dass der Einfluss der Mitbestimmung mit der Betriebsgröße variiert, prüfe ich weiter, ob damit Betriebsgrößendifferenziale verbunden sind. Die Weiterbildungsaktivität bzw. -intensität wird anhand von gepoolten Logit- und Zähldaten-Modellen analysiert. Da ein Endogenitätsproblem nicht auszuschließen ist, kommen ferner lineare wie nicht-lineare Instrumentalvariablen-Ansätze zur Verwendung. Die Ergebnisse zeigen, dass der Betriebsrat einen positiven Einfluss auf die betriebliche Weiterbildung hat. Hinsichtlich der betriebsgrößenspezifischen Wirkung ist die Beweisdecke dünner." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter job; trade union; works council; advanced vocational education; size of enterprise; workers' representation; Federal Republic of Germany
Klassifikation Industrie- und Betriebssoziologie, Arbeitssoziologie, industrielle Beziehungen
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2010
Erscheinungsort Nürnberg
Seitenangabe 38 S.
Schriftenreihe IAB Discussion Paper: Beiträge zum wissenschaftlichen Dialog aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 14/2010
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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