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Instrumentalisierung des Kosakentums: Russlands Rückgriff auf seine imperiale Geschichte

[Arbeitspapier]

Halbach, Uwe

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-421383

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Abstract "In dem Bemühen, die russische Gesellschaft durch Patriotismus zu festigen, greift die Führung des Landes auf historische Symbole zurück. Dazu gehören auch die Kosaken. Das Verhalten des Kremls gegenüber dem nachsowjetischen Neu-Kosakentum besteht in Förderung und Nutzung, aber auch in Zähmung und Kontrolle. Denn als Söldner und »freie Krieger« verbinden Kosaken einen staatstreuen Patriotismus mit ausgeprägtem Autonomiestreben. Der Ukraine-Konflikt hat den staatlichen Rückgriff auf die nationale Geschichte zwar nicht hervorgerufen, wohl aber verstärkt. Das Bedürfnis nach einem kompensatorischen Nationalismus ist 2014 in Russland deutlich gewachsen - und dürfte angesichts der sich verschärfenden Wirtschaftskrise im Land weiter zunehmen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Russia; nationalism; historical development; conception of history; Ukraine; conflict; economic crisis; impact
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Allgemeines, spezielle Theorien und Schulen, Methoden, Entwicklung und Geschichte der Politikwissenschaft
Freie Schlagwörter Kosaken
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2015
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe SWP-Aktuell, 9/2015
ISSN 1611-6364
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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