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Linked games, international organisations and agricultural trade

Verbundene Spiele, internationale Organisationen und Agrarhandel
[Arbeitspapier]

Coleman, William D.; Tangermann, Stefan

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-418581

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Abstract "Im Laufe des letzten Jahrzehnts haben die meisten OECD-Länder grundlegende Reformen ihrer Agrarpolitik in Angriff genommen. Die Frage, inwieweit politische Maßnahmen auf internationaler Ebene den Anstoß für diese Reformen gegeben haben, wird derzeit kontrovers diskutiert. Diese Diskussion wirft wichtige theoretische Fragen darüber auf, wie das Ausmaß der Interdependenz zwischen internationalen, regionalen (EU) und nationalen Politikänderungen theoretisch erfasst und empirisch bestimmt werden kann. Wir bieten das Konzept autonomer, miteinander verbundener Spiele als theoretischen Ansatz an, der zur Lösung dieser Fragen beitragen könnte. Dieser Ansatz könnte auch eine stringentere theoretische Analyse der Rolle internationaler Organisationen bei der Politikgestaltung ermöglichen. Der Schwerpunkt liegt insbesondere auf der Europäischen Kommission und dem GATT-Sekretariat. Auf der Grundlage unseres Ansatzes argumentieren wir, daß Politikreformen in den EU-Mitgliedstaaten in beträchtlichem Maße geprägt wurden von den Vorschlägen und Ergebnissen der internationalen Agrarverhandlungen während der Uruguay-Runde des GATT." [Autorenreferat]

"Over the past decade, most OECD countries have begun to reform fundamentally their agricultural policies. Some dispute has emerged over the extent to which policy-making at the international level has triggered these reforms. These disputes raise important theoretical questions about how we theorize and test for the degree of interdependence between international, regional (EU), and domestic policy change. This paper offers the concept of autonomous, linked games as a possible theoretical route to follow, a route that also permits more systematic theoretical consideration of the role of international organizations in policy-making. We focus, in particular, on the European Commission and the GATT Secretariat. Drawing on these concepts, we argue that policy reform by EU member states was significantly shaped by proposals and outcomes in the international negotiations on agriculture during the GATT Uruguay Round." [author's abstract]
Thesaurusschlagwörter international organization; agricultural product; international economic relations; commerce; GATT; agricultural policy; agricultural commodities market; EU; European Commission; international politics; game theory
Klassifikation Wirtschaftspolitik; Wirtschaftssektoren; internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 1998
Erscheinungsort Köln
Seitenangabe 38 S.
Schriftenreihe MPIfG Discussion Paper, 98/8
ISSN 0944-2073
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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