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Russia under Putin: foreign economic relations policy up for re-shaping?

Russland unter Putin: Aussenwirtschaftspolitik vor einer neuen Umgestaltung?
[Forschungsbericht]

Meier, Christian

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-41681

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract 'Die offiziellen programmatischen Äußerungen und der bisherige Kurs der Putin-Administration machen deutlich, daß es das Ziel der Außenwirtschaftspolitik ist, Rußland nach der Finanz- und Wirtschaftskrise von 1998 wieder zu einem verläßlichen und berechenbaren Partner in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen zu machen. Bei den entsprechenden Bemühungen stehen drei Aufgaben im Vordergrund. Erstens sollen die notwendigen Voraussetzungen für einen breiten Zugang zu den gegenwärtig versperrten internationalen Kapitalmärkten geschaffen werden. Zweitens geht es darum, die seither rückläufigen Handels- und Kooperationsbeziehungen mit den wichtigsten Außenwirtschaftspartnern bzw. -partnergruppen wieder zu reaktivieren und, wo möglich, weiter auszubauen. Drittens ist man in Moskau bestrebt, die gegenwärtig stagnierende Einbindung Rußlands in leitende Institutionen der Weltwirtschaft zu forcieren. In der vorliegenden Studie untersucht der Verfasser die Implementierung dieser Aufgaben und zeigt die dabei erkennbaren sachlichen Probleme und konzeptionellen Schwierigkeiten auf, die die russische Administration zu überwinden hat, um das Land zu einem strategischen Partner in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen werden zu lassen.' (Textauszug)

'The official programme statements made and the course pursued by the Putin Administration to date make it apparent that the objective of its foreign economic relations policy is to make Russia a reliable and calculable partner in international economic relations again, its reputation having been seriously tarnished by the financial and economic crisis of the summer of 1998. The endeavours to this end focus on achieving three tasks. Firstly, to establish the preconditions required for broad access to international capital markets, which is currently being denied. Secondly, to re-activate and, if possible, expand the country's trade and co-operation relations with its most important partners and partner groups, which have been declining since the crisis. And thirdly, Moscow is eager to forge ahead with Russia's currently stagnating integration into the leading institutions of the global economy. In the present report the author examines the implementation of these tasks and thereby outlines the main obvious relevant problems and conceptual deficits, which the Putin Administration has to overcome in order to let advance Russia to a strategic partner in international economic relations.' (extract)
Thesaurusschlagwörter foreign policy; international economics; international trade policy; international relations; international economic relations; OECD; Russia; WHO; Commonwealth of Independent States; EU; USSR successor state; post-socialist country; export policy; direct investment
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Wirtschaftspolitik
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Wirtschaftsprogramm; Putin, Vladimir Vladimirovic; Internationale Finanzmärkte; Investitionsförderung; Externe öffentliche Verschuldung; Internationale Kredite und Anleihen
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Köln
Seitenangabe 22 S.
Schriftenreihe Berichte / BIOst, 28-2000
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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