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In Heidelberg nichts Besonderes: ein Lehrkonzept

[Zeitschriftenartikel]

Gerhardt, Uta; Hohenester, Birgitta; Bös, Mathias

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-415682

Weitere Angaben:
Abstract "Heidelberg unterscheidet sich wenig von anderen Universitäten: Überfüllte Seminare, eine zu geringe Anzahl Lehrender in Relation zur Zahl der Studierenden, manches Mal wenig motivierte Studierende, unzureichendes (weil in der Institutsbibliothek nur in einem einzigen Exemplar verfügbares) Lehrmaterial und unbefriedigende räumliche Bedingungen gibt es hier wie anderswo. Wir haben uns überlegt, wie wir unsere eigene Motivation als Lehrende erhalten können, da ja die suboptimalen Bedingungen, unter denen wir arbeiten, nicht von heute auf morgen und auch nicht durch uns selbst wirksam geändert werden können. Unsere Leitidee ist, daß eine für Studierende qualitativ-hochwertige und für Dozenten "befriedigende" Lehre selbst unter ungünstigen Umständen möglich ist und daß wir nicht warten sollten, bis uns die politische Tagesszene bessere Arbeitsbedingungen beschert. So haben wir uns ein Konzept der variablen Module ausgedacht, das wir hier nun zur Diskussion stellen." (Autorenreferat)
Klassifikation Lehre und Studium, Professionalisierung und Ethik, Organisationen und Verbände der Soziologie; Bildungs- und Erziehungssoziologie; Bildungswesen tertiärer Bereich; Unterricht, Didaktik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1998
Seitenangabe S. 5-22
Zeitschriftentitel Soziologie : Mitteilungsblatt der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (1998) 3
ISSN 0340-918X
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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